ART Karlsruhe

Es war mal wieder so weit. Die Kunstmesse ART in Karlsruhe öffnete ihre Pforten und ich musste unbedingt hinfahren.

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Es ist seit Jahren ein Ritual für mich. Einerseits treffe ich liebe Freunde. Andererseits kann ich komplett abschalten und habe meinen Kopf nur noch mit Bildern, Farben und Formen angefüllt.

MU8A6714Die erste Installation flashte mich jedoch völlig und erinnerte mich sehr an meinen Beruf. Bilder mit Kriegsszenen die wir alle aus den Nachrichten kennen, waberten über die vielen Bildschirme. Menschen standen fassungslos davor.

MU8A6718Einige Meter weiter belustigte mich jedoch ein Gespräch. „Da macht man erst das Holz kaputt, dann mit Kleister wieder ganz und dann nennt man es Kunst?“ Nun ja, manchmal bin ich auch nicht ganz sicher welche Aussage da so dahinterstehen könnte. Auf jeden Fall fand ich die Spiegelungen des Lichtes faszinierend und konnte einem Foto nicht wiederstehen.

MU8A6722Stierblut – rot – wie wundervoll. Dies ist mein Sternzeichen und ich mag die Farbe und das Spiel der gehäkelten Wolle auf diesem wunderschönen Kopf. Hoffentlich ist er nicht echt. In der echten Welt mag ich Kühe mit Hörnern (wie in diesem Kalender) ja auch ganz gern aber als Kunst ist es wirklich besonders.

MU8A6731Dies ist mein absoluter Lieblingsmaler im Moment. Christopher Lehmpfuhl. Seine Bilder haben durch die sehr dick aufgetragenen Farbe eine spürbare Plastizität. Man könnte sie fühlen, ertasten und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Es ist Kunst die ich in den Händen halten und verstehen mag.

MU8A6739Dieses Bild von Christopher Lehmpfuhl erinnert mich an Nachmittage in Paris oder romantische Momente in Rom. Ich kann es fühlen, riechen und den Wind auf meiner Haut spüren. Es erinnert mich an Sonne und lachen, an Hunde die einen Baum suchen und verliebte Pärchen. Traumzauberschön!

MU8A6759Zwischendrin musste auch die eine oder andere Pause sein oder kleine Spaßigkeiten. Da stellte sich mir gelegentlich mal die Frage „Ist das Kunst oder kann das weg?“ Wer es genauer wissen mag, kann in diesem Buch von Dumont ein wenig reinlesen.

MU8A6726Dieses Bild erinnerte mich sehr an Indien. Ich liebe Saris in diesen Farben und orangene Pashminaschals, Tücher und Hosen. Ein Traum an Farben und Formen ist möglich und in Indien jederzeit sichtbar.

mu8a6782.jpgAuch sehr spannend fand ich dieses dreidimensionale Blumengebilde. Wer mag sich das wohl an die Wand hängen oder gar abstauben müssen? Unglaublich – zum Glück ginge das stylisch mit Straußenfedern

MU8A6795Jetzt kommen wir mal kurz weg von der Kunst zu den Farben aus denen es gemacht wird. Die Anreihung der Pigmente hat es mir gänzlich angetan.

MU8A6802Hier diverse andere Materialien aus denen Künstlerfarben gemacht werden. Manche wirken wie Gewürze oder Pflanzen oder Mineralien. Ich mag meine Künstlerfarben lieber fertig vorbereitet.

MU8A6806Auf jeden Fall hat es mir wieder riesigen Spaß gemacht auf der ART zu sein, Freunde zu treffen und mit lieben Menschen den Tag zu verbringen.

Ich freue mich aufs nächste Jahr!!!

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen. Die Kunst verkauft sich natürlich nur auf der ART 😉

 

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Wie pflege ich mich beim Reisen?

Hallo Ihr Lieben,

wenn man so viel reist wie ich, hat man von Kosmetik wirklich genug gesehen und ausgetestet. Ich nehme eigentlich nicht viel mit und muss dann immer vor Ort einkaufen gehen. So bin ich bei einer absolut unglaublichen Serie gelandet die ich mir seit dem aus Indien mitbringen lasse oder aber bestelle.

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Himalaya – ist eine sehr umstrittene aber für mich absolut geniale Pflegeserie. Sie darf in Deutschland weder vertrieben noch eingeführt werden. Auf dem deutschen Markt ist sie verboten da die indischen Kräuter und Inhaltsstoffe in Deutschland keine Zulassung bekommen. Die Kräutermischungen sind eben einfach nicht tauglich für einen Din gesteuerten Markt 🙂

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Ich habe mich einmal durch die halbe Produktkette getestet und kann ein paar Artikel sehr empfehlen.

Die Tagescreme ist mein absoluter Liebling. Sie pflegt die Haut angenehm und löst bei mir keinerlei Empfindlichkeitsreaktionen aus wie es viele hiesige Produkte tun. In der Nacht pflege ich gelegentlich mit der Nachtcreme – sie wirkt auf der Haut einfach nur pflegend ohne einen öligen Film zu hinterlassen. Ich trage sie an kalten Tagen daher auch gern mal tagsüber.

Der absolute Geschmackshit ist die Zahncreme. Ich musste mich am Anfang bei der braunen Farbe ein wenig überwinden aber der Geschmack hat mich völlig überzeugt. Mein Zahnarzt ist auch sehr erfreut, dass er weniger zu tun hat und ich freue mich über die flouridfreie Pflege.

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Auf Reisen erwischt mich immer mal wieder die hormonelle Umstellung und diverse Hautunreinheiten. Da ist das Neempeeling die schnelle und einfache Lösung. Es wirkt antiseptisch, abschwellend und heilt die Haut während es reinigt. Einfach eine wundervolle Idee.

Das Fußpflegeset hilft mir nach der Reise meine Flipflopverwöhnten Füße wieder in einen europäischen Zustand zu bringen. Das tut nach Wochen der Reise not und geht damit sehr einfach und pflegend.

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Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen. Alle Produkte sind genau beschrieben und die Inhaltsstoffe aufgeführt. Sie werden bis vor Eure Haustür geliefert 🙂

13 Lembongan heute – Tränen im Blick

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Ich war geschockt. Dies hier war noch vor 5 Jahren Niemandsland. Nur Schlangen bahnten sich hier ihren Weg und Krokodile verkrochen sich. Jetzt gab es breite Straßen, Müllwagen und Plastik soweit das Auge reicht.

Was tun wir nur mit der Welt die wir doch so schön finden?

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Allabendlich beim Sonnenuntergang saßen wir am Beach und diskutierten welchen Anteil jeder Einzelne hatte und was man tun kann, um ein klein wenig Anstoß zu regen auf diese schöne Welt aufzupassen.

Cody und Andrew nutzten ihre Bar und die Partypeople – Pappstrohhalme waren hier stylisch, die Deko essbar und Müll wurde kaum produziert. Gelegentliche Vorträge mit anschließender Cocktailverkostung und Quizabende waren die Wege von den Beiden ihre Ideen weiter zu verbreiten. Andrew war als Meeresbiologe bestens informiert und konnte alle Fragen beantworten oder einfach nur Geschichten erzählen.

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Wenn er erzählte wurden die Umweltbanausen zu bösen Buben und die Taucher zu Rettern der Welt. Sie waren die Helden die unter Wasser davon abhielten Korallen mit Initialen zu verzieren, Haie zu füttern oder Müll im Meer sammelten. Wer wollte nicht so cool wie Andrew sein und einfach ein bisschen die Welt retten?

So trafen wir uns zum Strand säubern, tauchend Müll einsammeln und hörten allabendlich wieder seinen Geschichten zu.

Aber natürlich sind auch wir Teil dieser Welt. Auch wir konsumieren und denken viel zu oft nicht daran was aus unserem Müll wird.

Darum hier ein paar ganz kleine Ideen die vielleicht nicht die Welt retten aber in der Summer vielleicht die eine oder andere Schildkröte?

Glastrinkhalme – sie sehen lustig aus und begeistern genau wie die aus Plastik – sie sind jedoch wiederverwendbar und auch in 20 Jahren noch nutzbar. Müllbeutel aus Biofolien – werden auf Basis von Gentechnik freier Maisstärke und pflanzlichen Ölen hergestellt. Sie sind biologisch abbaubar und kompostierbar und können nach der Verwendung über die Biotonne entsorgt werden. Sie können als Tragetüte oder als Müllbeutel verwendet werden und machen nicht noch mehr Müll. Glastrinkflasche – die wohl größte Müllorgie auf der Welt entsteht durch Plastiktrinkflaschen. Dabei können wir doch das Wasser aus der Leitung trinken oder im Urlaub riesige Flaschen kaufen die mehrfach benutzt werden und uns für den Tag was abfüllen? Es kann so einfach sein und dazu auch noch hübsch… Ich mag die Soulbottles. Sie sind stylisch, frei von Plastik und Weichmachern und dürfen in die Spülmaschine. Bio ist cool…

Machen wir doch alle zusammen unsere Welt wieder ein wenig schöner und hübscher, sicherer und nachhaltiger.

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